Beim Wasserschaden einen Bautrockner mit Stromzähler mieten, denn den Strom zahlt in vielen Fällen die Versicherung

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Ein poröser Waschmaschinenschlauch, ein Leck in der hausinternen Wasserversorgung, eine überlaufende Badewanne oder Überschwemmung aufgrund von Starkregen, die Ursachen für einen Wasserschaden können sehr unterschiedlich sein.

Nahezu in jedem Haushalt gab es schon mal einen kleineren oder größeren Wasserschaden. Im schlimmsten Fall steht die komplette Wohnung unter Wasser.

Zum Glück gibt es die Möglichkeit, derartige Risiken zu versichern. Bei der Schadensregulierung werden aber oftmals die Stromkosten für Entfeuchtungsgeräte vergessen.

Einen Bautrockner mit Stromzähler mieten, damit nach einem Wasserschaden auch die anfallenden Energiekosten abgerechnet werden können

Die Kosten, die Wasserschäden verursachen, zahlt die Versicherung, vorausgesetzt, es wurde vorher ein entsprechender Vertrag abgeschlossen. Bei Wasserschäden existiert hinsichtlich der Versicherungsarten folgende Differenzierung:

  • Eine Gebäudeversicherung kommt für Schäden an der Bausubstanz und fest mit dem Haus verankerten Teilen auf.
  • Mit der Hausratsversicherung werden Schäden an den beweglichen Objekten abgedeckt.
  • Die Haftpflichtversicherung schützt vor Schadensansprüchen Dritter, wenn zum Beispiel Wasser durch den Boden sickert und die Einrichtung einer darunter liegenden Wohnung mittels Tropfwasser beschädigt wird.

Größere Wasserschäden machen einen Bautrockner oder Luftentfeuchter dringend nötig, um die Feuchtigkeit aus Böden, Wänden und Decken zu ziehen. Entfeuchtungsgeräte kann man kaufen, ausleihen oder mieten.

Besteht Versicherungsschutz, übernimmt das Versicherungsunternehmen die Kosten, wobei normalerweise keine Neuanschaffung, sondern lediglich eine leihweise Überlassung gegen Gebühr anerkannt wird.

Der für den Einsatz von Entfeuchtungsgeräten verbrauchte Strom zählt in der Regel zu den versicherten Leistungen. Fachgeschäfte bieten deshalb Bautrockner mit Stromzähler zur Miete an.

Tipp: Im Schadensfall machen die Stromkosten für einen Bautrockner einen erheblichen Anteil an den Gesamtkosten für einen Wasserschaden aus. Deshalb daran denken: Einen Bautrockner mieten, der mit einem Stromzähler ausgrüstet ist, denn nur dann kann man auch den Strom über die Versicherung abrechnen!

Versteckte Wasserschäden

Korrekterweise heißt es Feuchtigkeitsschaden, wenn kein ersichtliches Wasser fließt, sondern ein korrosiver Schaden an der Rohrleitung besteht. Das Mauerwerk saugt sich mit Wasser voll und es dauert unter Umständen eine geraume Zeit, bis sich die Feuchtigkeit an der Wandoberfläche zeigt.

Auch in solchen Fällen wird ein Bautrockner oder ein anderes Entfeuchtungsgerät gebraucht, damit nach Reparatur der Wasserleitung die durchnässten Gebäudeteile schnellstmöglich wieder austrocknen.

Feuchtigkeit gestattet Schimmelpilzen vorzügliche Lebensräume. Es sollte deshalb immer schnell gehandelt werden, damit sich nicht auch noch Schimmel bildet.

Mit der Versicherung unverzüglich Kontakt aufnehmen

Bei einem Schadensfall muss die Versicherung auf schnellstem Wege informiert werden, ansonsten besteht die Gefahr, dass der Versicherungsschutz nicht mehr greift.

Es empfiehlt sich immer, den zuständigen Vertreter oder Sachbearbeiter auf die Übernahme von Stromkosten anzusprechen, egal ob bei einem Wasserschaden das Kaufen, Mieten oder Ausleihen eines Bautrockners beabsichtigt wird.

Schließlich geht der Betrieb eines leistungsstarken Entfeuchtungsgerätes mit einem beträchtlichen finanziellen Aufwand einher, den die Versicherungsunternehmen meist vergüten. Verfügt der Bautrockner über einen eigenen Stromregler, lässt sich der für die Trockenlegung verbrauchte Strom exakt belegen.

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